Investieren Sie HEUTE in Ihre berufliche Zukunft!

Staatliche Förderung

Zusätzlich zu Ihrer Entscheidung, für Ihre berufliche Zukunft selber zu sorgen, unterstützt der Staat Ihre Investition durch folgende Programme.

Bildungsprämie

Der Prämiengutschein kann bis zu 500,— € für Sie wert sein:

Wenn Ihr Einkommen 25.600,— € / 51.200,— € (bei gemeinsamer Veranlagung) nicht überschreitet und Sie ein Beratungsgespräch bei einer anerkannten Beratungsstelle in Anspruch nehmen.

Das bfz Nürnberg sowie das bfz Bayreuth sind beispielsweise anerkannte Beratungsstellen für die Bildungsprämie.

Weiterbildungssparen

Unabhängig von der Einkommensgrenze können Weiterbildungswillige aus Sparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz (z.B. Bausparvertrag) unschädlich Mittel entnehmen, wenn diese der Weiterbildung dienen.

Förderung durch die Agentur für Arbeit

In unterschiedlichen Phasen Ihres beruflichen Lebens – als Arbeitnehmer oder in Zeiten ohne Beschäftigung - können die Kosten für Nachqualifizierung finanziell von der Agentur für Arbeit übernommen werden. Sprechen Sie mit Ihrem Berater, ob eine der Fördermöglichkeiten für Sie zutrifft.

WeGebAU (Weiterbildung geringqualifizierter und beschäftigter Älterer in Unternehmen)

Im Fokus dieses Programms stehen Beschäftigte die, gering qualifiziert sind oder das 45. Lebensjahr vollendet haben. Die Weiterbildungskosten übernimmt die Arbeitsagentur. Auch die anfallenden Lehrgangskosten können dem Arbeitnehmer erstattet werden. Zu notwendigen übrigen Weiterbildungskosten wie z. B. Fahrtkosten können Zuschüsse gewährt werden. Für die Förderung erhält der Arbeitnehmer einen Bildungsgutschein, mit dem er unter den zugelassenen Weiterbildungsangeboten wählen kann.

IFLAS (Initiative zur Flankierung des Strukturwandels)

Ziel von IFLAS ist es, insbesondere gering qualifizierten Arbeitslosen den Erwerb anerkannter Berufsabschlüsse oder Teilqualifikationen zu ermöglichen. Diese Initiative wendet sich an Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitnehmer, die nicht über einen Berufsabschluss verfügen oder deren Berufsabschluss nicht mehr verwertbar ist (z.B. weil die Betroffenen jahrelang ausbildungsfremd gearbeitet haben).

So fördert die Arbeitsagentur vorrangig Qualifizierungsmaßnahmen, die mit einem Abschluss in einem anerkannten Berufsbild enden. Dabei schließt das Bildungsangebot auch Teilqualifikationen und Vorbereitungskurse auf die Externenprüfung ein.